Testskript

Audiovisuelle Medienkunst

[2006]

Österreich ist – aufgrund der Abwesenheit von namhaften Entwicklern und Produzenten von innova­tiver Hardware und damit von außeruniversitären Zugängen zu entsprechend ausgestatteten Gratis-High-Tech-Produktionsstätten und -mitteln – seit je ein typisches Low-Tech-Entwicklungsland für die Künstler, die technische Medien in ihre Kunstproduktion einbeziehen wollen und müssen.
Dieser (auf den ersten Blick nicht auszugleichende) Nachteil bietet aber über­ra­schen­derweise eine Chance, die österreichische Medienkünstler traditionell auf geniale Weise genützt haben und nach wie vor nützen: Medienhard- und Software ist nicht neutral, sondern prägt, je nach Qualität mehr oder weniger, auch formal/ästhetisch und u.U. sogar inhaltlich. Diese (künstlerische Absichten neutrali­sierende) Prägung kann letztlich nur vermieden werden, wenn auch Produktions-Hard- und Software selbst entwickelt werden. Auch deshalb – neben einer nachweislich sehr eigen­ständigen österreichischen Position zur Medienkunst – strahlen österreichische Medienkunst-Produktionen etwas Besonderes aus. Diese Produktionsweise, die Zeugnisse spannender Ko-Konstruktionen oder bewusster Spurensuche zwischen künstlerischer Intention und technischer Innovation auf einer noch vom Künstler selbst über­schau­baren und selbst handlebaren technolo­gi­schen Ebene hervorbringt, interessiert uns – eventuell in Verbindung mit klassischen bildnerischen Techniken – auch hier.

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